GC wahrt Ungeschlagenheit gegen harmlose Luzerner

Am Sonntag war einmal mehr Fussball Trumpf.
Nach der Nationalmannschaftspause empfingen die Grasshoppers den FC Luzern im Letzigrund die Serie der Ungeschlagenheit unter Trainer Murat Yakin weiterführen.
Unter dem neuen Trainer Murat Yakin ist GC richtig im Aufwind. Seit sechs Spielen sind sie ungeschlagen und haben in diesem Zeitraum ganze 12 Punkte sammeln können. Luzern hat im gleichen Zeitraum nur 3 Punkte geholt und ist generell ein wenig in der Krise aktuell.
Beide wollten natürlich mit drei Punkten aus diesem Spiel gehen und das Duell versprach auch viele Tore.
Der Blick auf die Statistik verriet, dass es in den letzten achtzehn Aufeinandertreffen jeweils im Schnitt fast vier Tore gefallen sind.

Vor 7’100 Zuschauern gab es aber für einmal wenig Tore zu bejubeln. Luzern ging zwar bereits nach sieben Minuten bereits in Führung durch Shkelqim Demhasaj, der nach einem Eckball seine Farben per Kopf in Front brachte.
GC wollte gleich eine Reaktion zeigen, kam immer besser ins Spiel und zu vielen Torchancen. Luzern war fast im gesamten Spielverlauf nur noch durch Standards gefährlich und konnte aus dem Spiel heraus kaum Akzente setzen. GC und vor allem Marco Djuricin wurden nach 66 Minuten endlich für ihren nimmermüden Einsatz und das permanente Anrennen aufs Luzerner Tor mit dem Ausgleichtreffer belohnt.
Andersen, setzte sich über die rechte Seite durch und bediente den zentralstehenden Djuricin mustergültig. Der Österreicher brauchte nur noch den Fuss hinzuhalten und drin war das Leder. Danach passierte nicht mehr viel und obwohl beide Teams noch die eine oder andere Chance auf den Sieg hatten, trennten sie sich schlussendlich 1:1 Unentschieden.

GC blieb also auch im siebten Spiel unter Murat Yakin ungeschlagen und Luzern warten nun seit genau so vielen Spielen auf einen Vollerfolg mit drei Punkten.

Die weiteren Resultate dieser Raiffeisen Super League Runde hier im Überblick:

Lausanne – YB       2:1
Lugano – Basel      0:4
Sion – St.Gallen     1:2
Thun – Zürich        1:3

Die Stimmen zum Spiel und den ganzen Beitrag zum nachhören, gibt es hier.